
Konsequenz: Warum wir immer noch zu lange an schlechten Mitarbeitenden festhalten
Klartext zu sprechen fällt uns häufig schwer. Wir haben Hemmungen und zeichnen deshalb weich. Zunächst ist das verständlich, denn wir wollen niemandem unnötig Schmerzen zufügen. Auch dann nicht, wenn die Leistung nicht stimmt und auch die Leistungsprognose negativ ist. Abwarten jedoch ist keine gute Lösung. Tobias Heisig und Alexander Wittwer gehen in ihrem jüngsten Artikel im HR-Developer (DER HR-DEVELOPER NEWSLETTER 02 | FEBRUAR 2026) der Frage nach, warum wir zu lange schlechte Leistungen akzeptieren und zeigen auf, wie wir die Hemmung überwinden, klar kommunizieren sowie Konsequenz und Fairness in eine gute Balance bringen können.











































